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Peru :: 01.01.2005 - 12.01.2005

Eigentlich sollte uns der Bus von Copacabana (Bolivien) direkt nach Cusco in Peru bringen. Eher unverhofft gab es in Puno einen mehrstündigen Zwischenstopp. Diese Pause nützten wir für eine Besichtigung der Schilfinseln auf dem Titicacasee.
In der Nacht ging es dann aber doch weiter in Richtung Cusco. Die Ankunnftszeit um 3 Uhr früh war dafür nicht so ideal. Wir harrten dann bis in die Morgenstunden noch im Busbahnhof aus um dann auf Unterkunftssuche zu gehen.

Cusco ist der Ausgangspunkt für einen Besuch der Inkaruine Maccu Picchu. Dies war auch für uns nicht anders nur wussten wir nicht, dass ein Trip nach Macchu Picchu auf täglich 500 Personen limitiert ist. Zum Glück waren wir in der Zwischensaison in Cusco und mussten „nur“ knapp eine Woche auf eine Bewilligung warten. In der Hochsaison wäre die Warteliste über einem Monat lang gewesen!

Die Warterei hat sich aber gelohnt. Am Tag von unserer Zugsreise in Richtung Macchu Picchu zeigte sich seit einer Woche zum ersten Mal die Sonne wieder. Beim Kilometer 104 der Zugsreise (Fahrzeit 4 Stunden!) stiegen wir aus und liefen den Rest auf dem alten Inkaweg in Richtung Macchu Picchu. Dies war ein etwa fünfstündiger Aufstieg bis wir das Sonnentor erreichten. Von diesem Punkt aus hatten wir das erste Mal Sicht auf die Inkaruine. Eine unglaubliche Sicht auf das Inkadorf war vor uns. Wir konnten die Inkaruine in ihrer voller Grösse bestaunen und war einfach beeindruckt, was die Inkas hier vor mehreren Hundert Jahren aufbauten.

Die Ruine selber besuchten wir erst am Folgetag. Im Dorf Acuas Calientes verbrachten wir die Nacht und im Morgengrauen des folgenden Tags ging es mit dem Bus zur Inkaruine. Erst jetzt konnten wir auch sehen, mit welcher Genauigkeit die Inkas bauten oder wie ausgeklügelt ihr Wassersystem war. Wir waren mehr als nur beeindruckt!!

Nach unserem Abstecher nach Macchu Picchu ging es zurück nach Cusco und von hier aus weiter nach Nasca. Diese Stadt ist bekannt für die Nascalinien in der Wüste. Mit einer Cessna kreissten wir etwa 40 Minuten über all diese Linienbilder. In der Mittagsthermik war der Flug sogar für unseren Magen unbeschreiblich!!
Über die Entstehung dieser Linien gibt es etliche Theorien. Eine plausible ist, dass sie von Ureinwohner einmal gezeichnet wurden und da es praktisch keinen Niederschlag gibt sind sie bis heute erhalten geblieben.

Von Nasca fuhren wir nach Lima – die Hauptstadt von Peru. Hier besuchten wir die verschiedenen Barrios der Stadt. Am 12. Januar flogen wir weiter nach Venezuela. Beim CheckIn hiess es aber, dass die Maschine nur noch einen freien Platz hat. Nach langen Verhandlungen und mit etwas Glück wurden dann doch noch zwei Sitze für uns gefunden... sie waren aber in der Businessklasse!!

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